Lesezeit:
15 Min.
Investment Apps in der Schweiz
Investment Apps, häufig auch Anlage-Apps genannt, werden in der Schweiz immer beliebter. Aber welche haben die günstigsten Gebühren, die tiefsten Kosten, die niedrigsten Startbeträge und die benutzerfreundlichste Handhabung? Wir haben für dich eine übersichtliche Zusammenfassung gemacht. Damit die Auswahl der richtigen Investment App im Dschungel der digitalen Geldanlage einfacher wird.
DAs wichtigste in Kürze:
Suchst du unter den Investment Apps in der Schweiz die für dich passende Variante? Dann helfen dir diese Tipps und Tricks weiter:
Entscheiden, ob du auf der sicheren Seite bleiben willst und dein Geld breit abgestützt und risikominimiert in passive ETFs (Indexfonds) investieren möchtest oder ob du «auf Tutti» gehen willst und einzelne Aktien und Kryptos bevorzugst.
Beim Gebührenvergleich darauf achten, die richtigen Zahlen miteinander zu vergleichen.
Bei den totalen Kosten daran denken, dass nicht nur die Verwaltung kostet, sondern auch die verwendeten Fonds. Hier unbedingt günstige ETFs (0.20% pro Jahr) vorziehen und teure Anlagestrategiefonds der Banken (2-3% pro Jahr) meiden.
Reviews bei Google und in den App Stores für Android und iOS prüfen.
Weitere Quellen herbeiziehen wie die Vergleichsplattformen Comparis und Moneyland
Die Website sollte dir Einblick in «Look and Feel» der Investment App geben, vielleicht gibt es ein Video oder gar eine Demo-Version
Prüfe vor der Kontoeröffnung ob es irgendwo Gutscheine für ein Startguthaben oder gebührenfreie Anlage gibt.
Inhaltsverzeichnis
Welche Investment Apps gibt es in der Schweiz?
In der Schweiz gibt es ein gutes Dutzend Investment Apps. Neben innovativen Start-ups die eigene, nutzerzentrierte Lösungen lanciert haben, hat es einige Anbieter, die grössere Finanzkonzerne im Hintergrund haben. Diese zielen oftmals auf die bisherige Kundschaft ab und sollen verhindern, dass die Kund:innen ihr Geld aus den hochmargigen bankeigenen Produkten abziehen und zur Konkurrenz transferieren.
Trading Apps Schweiz
Neben den eigentlichen Anlage-Apps gibt es eine Vielzahl sogenannter Trading Apps von Banken und Trading Plattformen aus der Schweiz und aus dem Ausland. Diese Trading Plattformen erfordern vonseiten der Anweder:innen umfangreiche Kenntnisse der Finanzmärkte und laufende Überwachung des Börsengeschehens. Um die Vergleichbarkeit in diesem Test zu gewährleisten, werden Trading Apps ausgeklammert. Die beste Trading Plattform der Schweiz, der Testsieger der Trading Apps in der Schweiz, werden wir hier daher nicht suchen. Auch den Vergleich Yuh vs. Swissquote versuchst du daher vergeblich.
Investment App – was ist das?
Eine Investment App ermöglicht es dir, Geld zu investieren. Wieso Geld anlegen Sinn macht und was die Vorteile gegenüber dem Sparkonto sind, zeigen wir dir mit unserem Renditerechner auf. Statt dem mühsamen Gang zu Bankfiliale brauchst du für die Nutzung der Investment App nur ein Smartphone. Eröffnung und Abwicklung laufen vollständig online. Es gibt viele verschiedene Investment Apps, aber nur einige sind geeignet für den Einstieg und für die sorgenfreie Geldanlage.
Bei der Anlage App handelt es sich also um eine App für die digitale Geldanlage, nicht um eine Steuerungs-App für eine technische Vorrichtung, beispielsweise eine Photovoltaik-Anlage.
Eine Investment App bietet den einfachen und günstigen Einstieg in die Geldanlage, ist aber auch für erfahrene Anleger ebenso bestens geeignet wie für grössere Vermögenswerte. Bei höheren Anlagebeträgen wirkt sich der Vorteil der tieferen Gebühren umso stärker aus.
Mit einer Investment App delegiert die Anlegerin die Verwaltung, Überwachung und Optimierung der Gelder an einen regulierten und von der FINMA (Schweizerische Finanzmarktaufsicht) bewilligten Vermögensverwalter. Hierfür wird er mit einer Verwaltungsgebühr entschädigt.
Gebühren für Investment Apps in der Schweiz
Handelt es sich bei der Investment App um einen Online-Vermögensverwalter, fallen für die Bewirtschaftung der Vermögenswerte entsprechende Gebühren an. Neben diesen Verwaltungsgebühren entstehen auch Depotgebühren für die Verwahrung, also die Lagerung der Wertschriften. Sehr oft sind diese Kosten allerdings in der Pauschalgebühr enthalten.
Übernimmst du die Verwaltung deiner Geldanlage selbst, fallen die Verwaltungsgebühren natürlich weg. Stattdessen zahlst du Transaktionsgebühren für jeden Kauf- und Verkauf. Was bleibt sind die Depotgebühren, die fallen auch bei einer eigenständigen Verwaltung an.
Kostenlose Investment Apps in der Schweiz
Die App selbst ist im Download kostenlos. Es fallen also keine Kosten an. Auch die Kontoeröffnung selbst sollte ohne Kostenfolge abgewickelt werden können. Gleiches gilt für die allfällige Saldierung, die Aufhebung des Konto zu einem späteren Zeitpunkt. Auch hier sollte alles kostenlos ablaufen.
Die Gebühren die anfallen, sind die Kosten für die Verwaltung deiner Vermögenswerte. Die Investment App selbst ist daher bezüglich Download und Kontoeröffnung tatsächlich kostenlos.
Investment Apps in der Schweiz – Übersicht
Die folgende Tabelle bietet eine gute Übersicht über die Gebühren der Investment Apps für digitale Vermögensverwaltung in der Schweiz. Soritiert ist die Tabelle von A-Z. Die Gebühren beziehen sich auf ein Anlagevermögen von 50’000 Franken. Eine Depotbank mit Sitz in der Schweiz ist Voraussetzung um Eingang in der Tabelle zu finden. Und natürlich muss das Angebot als App verfügbar sein (was auch der Grund ist, dass Descartes nicht auftaucht in dieser Tabelle. Stand Ende 2023).
Investment Apps in der Schweiz | Wiederkehrende Gebühren für die digitale Vermögensverwaltung | Einstiegsbetrag | Freemium Modelle |
|---|---|---|---|
Clevercircles | 0.65% | 5’000 | Nein |
findependent | 0.40% | 500 | CHF 2’000 gebührenfrei |
Inyova | 1.20% | 2’000 | Nein |
PostFinance | 0.75% | 5’000 | Nein |
Raiffeisen Rio | 0.65% | 5’000 | Nein |
Selma | 0.68% | 2’000 | Nein |
Swissquote | 0.75% | 50’000 | Nein |
TrueWealth | 0.50% | 8’500 | Nein |
Vontobel Volt | 0.96% | 25’000 | Nein |
Zu den obigen Gebühren kommen noch die jeweiligen Produktkosten dazu. Diese bewegen sich im Rahmen von rund 0.20% pro Jahr. Ein Ausreisser nach oben bildet allerdings Raiffeisen Rio, hier können diese Produktkosten (TER für Total Expense Ratio) bis zu 0.60% betragen, Auch bei der E-Vermögensverwaltung der Postfinance liegen die TER für die nachhaltigen ETFs sehr hoch (0.50%)
Neben den aufgeführten wiederkehrenden Kosten für die Verwaltung und Verwahrung fallen Kosten für den ETF-Handel und teilweise auch Wechselkurszuschläge an, allerdings nicht wiederkehrend sondern nur, wenn eine Transaktion stattfindet. Beispielsweise bei der Erstinvestition oder dem Rebalancing. Diese Kosten variieren je nach Investment App. Eine gute Richtgrösse für diese Kosten sind rund 0.10% Stempelsteuer auf dem Transaktionsbetrag und für denjenigen Teil des Transaktionsvolumen, der mit einem ETF in einer Fremdwährung stattfindet, maximal 0.5% Fremdwährungszuschlag.

Moneyland-Studie: Das sind die günstigsten Anlage-Apps
Das unabhängige Vergleichsportal moneyland.ch hat die Kosten digitaler Vermögensverwalter in der Schweiz untersucht. Dabei stellten sie fest: Digitale Anlage-Apps sind markant günstiger als klassische Vermögensverwalter. Die Apps unterscheiden sich aber erheblich und findependent ist die günstigste Anlage-App der Schweiz. Die ganze Studie gibt es hier.

Depotgebühren für Investment Apps in der Schweiz
Die in der obigen Tabelle dargestellten Gebühren beinhalten neben den eigentlichen Verwaltungsgebühren in allen Fällen auch die Depotgebühren für die Verwahrung der Wertschriften bei der Depotbank. Als grobe Richtgrösse kann man von jährlich rund 0.20% ausgehen.
Einzelne Anbieter von Investment Apps im direkten Vergleich
Für einige ausgewählte Investment Apps in der Schweiz haben wir dir einen direkten Vergleich ausformuliert.
Truewealth vs Selma
Selma bietet mit 2’000 Franken den tieferen Einstiegsbetrag gegenüber Truewealth mit 8’500, aber mit 0.68% die wesentlich höheren Gebühren (Truewealth 0.50%). Erst bei Vermögensgrössen ab 150’000 sinken bei Selma die Gebühren unter 0.50%.
Selma vs Inyova
Selma vs Inyova – Die Gebühren von Yova bzw. Inyova sind fast doppelt so teuer wie die Selma Kosten, welche ebenfalls nicht zu den günstigsten Investment Apps gehört. Inyova spezialisiert sich auf u.a. auf Impact Investing und versucht so, die höheren Kosten zu rechtfertigen. Beide Anbieter, Selma wie Inyova, sind bezüglich Gebühren und Kosten massiv teurer als die Anlage App von findependent. Inyova kostet fast 3x soviel wie findependent. Bei Selma sind die Kosten und Gebühren rund 50% höher.
Selma vs. findependent
Die Selma Gebühren sind klar höher, rund eineinhalb mal so teuer. Selma hat einen vier mal so hohen Startbetrag und schneidet bei der Bewertung der Nutzer der Investment App wesentlich schlechter ab.
Selma Finance Erfahrungen und Selma Finance Review
Selma Finance Erfahrungen: Die Android App von Selma kriegt gerademal 3.8 Sterne. Die iOS App bringt es immerhin auf 4.2 Sterne. Beide Ratings vom Selma Finance Review sind allerdings relativ schwach was die Erfahrung der Benutzer betrifft. Zum Vergleich: Die Nutzer von findependent geben für die Investment App Ratings von 4.8 bzw. 4.7 Sternen.
findependent vs Swissquote
Der Einstiegsbetrag von Swissquote liegt bei satten 50’000 Franken, dies gegenüber dem Startbetrag von 500 Franken bei Findependent. Zudem gehört der Robo Advisor von Swissquote eher zu der teuren Sorte. Mit 0.75% Jahrensgebühr verlangt Swissqoute über 85% mehr als die 0.40% von findependent.
Descartes
Descartes hat ein nicht uninteressantes Gebührenmodell mit 0.64 bis 0.67% Pauschalgebühr, worin TER, Transaktionsgebühren und Fremdwährungszuschläge enthalten sind. Das Angebot von Descartes ist ab einem Mindestanlagebetrag von 10 Franken verfügbar, allerdings nur als Web-Applikation, keine Android oder iOS App. Deshalb führen wir diesen Anbieter nicht weiter aus in unserem Vergleich.
Raiffeisen Rio Erfahrungen
Die Erfahrungen zur Raiffeisen Rio Investment App sind durchzogen. Die Nutzer der Android App verleihen nur 3.5 Sterne (von 5 möglichen).
Clevercircles Erfahrungen und Gebühren
Die Gebühren von Clevercircles sind etwas unklar formuliert bzw. erfordern von der Nutzerin und dem Nutzer zusätzliche Berechnungen, um die volle Transparenz zu erlangen. Denn die Gebühr beträgt zwar 0.65% des investierten Vermögens, allerdings gibt es die Mindestgebühr von 40 Franken. Investiert man zu beginn also erst mal nur 5’000 Franken, betragen die Gebühren in Tat und Wahrheit 0.80% (40 Franken von 5’000), erst ab 6’154 Franken Anlagesumme greifen die 0.65%.
SaxoSelect
SaxoSelect bietet keine Investment App an, findet daher in obiger Tabelle keinen Eingang. Die Gebühren für die digitale Vermögensverwaltung von SaxoSelect liegen bei stattlichen 0.75% und der Mindestanlagebetrag beträgt 10’000 Franken.
Truewealth Erfahrungen
Truewealth Erfahrungen sind in der Mehrheit der Fälle positiv. Negativ angemerkt werden Aspekte wie hoher Einstiegsbetrag (8’500 Franken), verbesserungsfähiges Nutzererlebnis und dem teilweise intransparenten Gebührenmodell.
Inyova Erfahrungen und Inyova Review
Inyova Erfahrungen können als genügend bezeichnet werden. Die Google Rezension und Review liegt bei 4 Sternen. Bei Trustpilot sind es 2.7 von 5 Sterne, was eher im tieferen Bereich anzusiedeln ist.
Kriterien für Investment Apps in der Schweiz und deren Bewertung
Grundsätzlich interessieren aus Nutzerperspektive primär folgende Kriterien:
Wie hoch sind die Gebühren für Investment Apps in der Schweiz?
Eine faire Verwaltungsgebühr sollte bei rund 0.50% liegen. Neben findependent (liegt gar unter den 0.50%) sind einzig die Truewealth Gebühren im Bereich von 0.50%, allerdings mit einem klar höheren Startbetrag. Sämtliche anderen Anbieter von Investment Apps sind teurer als findependent. Teilweise gar signifikant teurer.
Gibt es Startguthaben oder kostenlose Verwaltung?
Damit man die Investment App sorgenfrei ausprobieren kann, sollte eine kostenlose Verwaltung für die erste Geldanlage angeboten werden. Dies senkt im übrigen auch die totale Gebühr für die Verwaltung via Investment App nochmals.
Wie tief liegt der Einstiegsbetrag, die sogenannte Minimalinvestition?
Damit eine Investment App auch tatsächlich allen zugänglich ist, sollte der Einstiegsbetrag bei einigen hundert Franken liegen.
Kann ich mir ein eigenes Portfolio zusammenstellen?
Einige Anleger:innen wünschen sich die Möglichkeit, ein eigenes Portfolio zusammenzustellen. Genutzt wird diese Möglichkeit allerdings in der Praxis eher selten. Zudem wird ein digitaler Vermögensverwalter ja eigentlich bezahlt für die Verwaltung der Gelder in deiner Investment App, warum also selber machen und nicht delegieren?
Welche ETFs werden genutzt?
Die genutzten ETFs unterscheiden sich von Investment App zu Investment App. Wichtig ist, dass es sich um physisch replizierte ETFs handelt, dass die ETFs über eine hohes Handelsvolumen verfügen und dass sie ein attraktives Pricing (TER) aufweisen.
Welche Produktkosten (TER) fallen bei den ETFs an?
Die Produktkosten sollten sich im Rahmen von rund 0.20% pro Jahr bewegen. Diese Produktkosten haben nichts direkt mit der Verwaltung zu tun sondern fallen beim ETF, dem im Portfolio genutzten Indexfonds) selbst an und werden vom Fondsanbieter in Rechnung gestellt. Du musst diese Kosten nicht separat bezahlen, werden nicht vom Konto abgebucht, die TER wird immer direkt vom Wert des Anteils eines Fonds abgezogen. Daraus berechnet sich dann der sogenannte Nettoinventarwert des ETFs.
Sind Vorwissen und Börsenkenntnisse nötig?
Vorkenntnisse sind bei Investment Apps von digitalen Vermögensverwaltern keine nötig. Du definierst die für dich passende Anlagestrategie und die Investment App übernimmt den Rest.
Einige Anbieter wie beispielsweise Saxo bieten dir in ihrer Investment App auch die Möglichkeit der selbständigen Verwaltung deiner Ersparnisse an. Hier empfiehlt es sich sehr, Börsenkenntnisse mitzubringen, um keine unnötigen Risiken einzugehen.
Ist die Depotbank in der Schweiz?
Dies ist ein wichtiger Punkt. Aus Sicherheitsgründen sollte die Depotbank immer in der Schweiz sein. Mehr dazu schreiben wir weiter unten.
Beste Investment Apps der Schweiz im Test: Reviews und Bewertungen für Android und iOS
Die beste Bewertung hat die Investment App von findependent. Sie hat im Google Play Store 4.7 Sterne von 5 möglichen, ebenso Truewealth. Im Apple App Store erreicht die findependent App ebenfalls 4.7 Sterne (Stand Januar 2024).
Welches ist die günstigste Investment App der Schweiz?
Die günstigste Investment App der Schweiz ist die Anlage App von findependent. Die jährliche Gebühr beträgt nur 0.40% (bzw. runter bis zu 0.29% für Beträge ab 50k bis 1 Mio.) und beinhaltet die Vermögensverwaltung und -verwahrung. Ebenso inklusive ist der Steuerauszug. Zudem fällt bei findependent auf, dass die ersten 2’000 Franken gebührenfrei angelegt werden können. Mittels Weiterempfehlungen kann dieser Betrag weiter gesteigert werden.
Hast du bei uns 15’000 Franken angelegt, bezahlst du auf den ersten 2’000 Franken keine Gebühren, anschliessend für die restlichen 13’000 Franken 0.40% bzw. 52 Franken pro Jahr. Relativ zu deinen total investierten 15’000 Franken sind dies 0.35% pro Jahr.
Investieren mit Investment Apps in der Schweiz – 6 gute Gründe
Investieren mit Investment Apps in der Schweiz – 6 gute Gründe
Alles digital
Für Investment Apps in der Schweiz ist kein Gang zur Bankfiliale nötig, kein langes Gespräch mit einem teuren Berater der dir was aufschwatzen will.
Zeit- und ortsunabhängig
Deine Investment App ist immer da wo du bist, bequem auf dem Smartphone jederzeit verfügbar und trotzdem sicher dank biometrischer Daten oder PIN. Auszahlungen sind zudem nur auf ein Konto möglich, dass ebenfalls auf deinen Namen lautet. Du kannst dir rund um die Uhr den aktuellen Stand deiner Ersparnisse abrufen.
Nutzerzentriert
Investment Apps in der Schweiz sind um den Nutzer und die Nutzerin herum gebaut. So entstehen Apps mit einfacher und unkomplizierter Handhabung.
Keine Vorkenntnisse nötig
Eine Investment App begleitet dich Schritt für Schritt. Wenn du dich für eine passive Anlagelösung entscheidest, erzielst du immer die Rendite des Gesamtmarktes.
Kostengünstig Geld anlegen
Investment Apps in der Schweiz lassen dich dein Geld günstig und einfach anlegen. Zu einem Bruchteil der Kosten einer herkömmlichen Vermögensverwaltung oder eines Anlagestrategiefonds.
Für kleine und grosse Vermögen
Du kannst mit kleinen Beträgen starten, ein paar hundert Franken reichen meist schon. Oder du investierst den Grossteil deiner Geldanlage in eine Investment App in der Schweiz und profitierst dann umso stärker vom Kostenvorteil.
Alles digital
Für Investment Apps in der Schweiz ist kein Gang zur Bankfiliale nötig, kein langes Gespräch mit einem teuren Berater der dir was aufschwatzen will.
Zeit- und ortsunabhängig
Deine Investment App ist immer da wo du bist, bequem auf dem Smartphone jederzeit verfügbar und trotzdem sicher dank biometrischer Daten oder PIN. Auszahlungen sind zudem nur auf ein Konto möglich, dass ebenfalls auf deinen Namen lautet. Du kannst dir rund um die Uhr den aktuellen Stand deiner Ersparnisse abrufen.
Nutzerzentriert
Investment Apps in der Schweiz sind um den Nutzer und die Nutzerin herum gebaut. So entstehen Apps mit einfacher und unkomplizierter Handhabung.
Keine Vorkenntnisse nötig
Eine Investment App begleitet dich Schritt für Schritt. Wenn du dich für eine passive Anlagelösung entscheidest, erzielst du immer die Rendite des Gesamtmarktes.
Kostengünstig Geld anlegen
Investment Apps in der Schweiz lassen dich dein Geld günstig und einfach anlegen. Zu einem Bruchteil der Kosten einer herkömmlichen Vermögensverwaltung oder eines Anlagestrategiefonds.
Für kleine und grosse Vermögen
Du kannst mit kleinen Beträgen starten, ein paar hundert Franken reichen meist schon. Oder du investierst den Grossteil deiner Geldanlage in eine Investment App in der Schweiz und profitierst dann umso stärker vom Kostenvorteil.








